Ohne Netzwerk, kein Austausch, ohne die vielen Informationsveranstaltungen keine Gewissheiten, ohne den bundesweiten Austausch keinen Weitblick, ohne die Aktion Demenz keine Zuversicht.
Teilhabe und Sorge sind vom Sozialstaat alleine nicht realisierbar. Sie müssen als kommunale Gemeinschaftsaufgaben von allen Bürgerinnen und Bürgern wahrgenommen und entsprechend gelebt werden. Ein aufmerksames alltägliches Umfeld ist dabei ebenso wichtig und hilfreich wie konkrete bürgerschaftliche Initiativen. Bürgerschaftliches Engagement stellt dabei keinen kostengünstigen Ersatz für sozialstaatliche Leistungen dar, sondern dient als wirksame Ergänzung. Eine so entstehende neue Kultur des Miteinanders dient nicht zuletzt auch der eigenen individuellen sozialen Vorsorge.
Für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort stellen sich u.a folgende Aufgaben:
