Die Akteure, die Menschen mit Demenz im alltäglichen Leben begegnen, müssen noch viel offener werden, um das Ziel einer demenzfreundlichen Kommune zu erreichen. Das wird vermutlich zunächst nur kleinräumig mit konkreter Ansprache einzelner Akteure erreicht werden können. [...] die Enttabuisierung muss eher mit konkreten Beispielen und Angeboten im Stadtteil beginnen.
Ingolstadt: Projektverlauf bis November 2011
Projekt:
In dem Netz 04-06/2011:
- Symposium für die Bürger Ingolstadts: „Menschen mit Demenz erreichen“ in Kooperation mit Ingenium-Stiftung Ingolstadt:
Spezialisten rund um das Thema „Demenz“ referieren bei der Tagesveranstaltung in der Kolping-Akademie (u.a. über die Themen: „Entwicklung des Demenznetzwerkes IN DEM NETZ“ „Kinder und demenzkranke Menschen“ „Demenz im Krankenhaus“ „Versorgungssituation demenzkranker Migranten“)
- Schulung der Mitarbeiter der Polizeiinspektion Ingolstadt
07-10/2011:
jeweils in Kooperation mit Ingenium-Stiftung Ingolstadt:
- Aufklärungskampagne für Schüler des Katharienen Gymnasiums, Oberstufe
- Aufklärungsarbeit am Weltalzheimertag mit Infostand in der Innenstadt
- Vortrag. „Neueste Forschungsergebnisse“ im Bereich Demenzerkrankung durch Dr. Teschauer
Verfasst von Anonymous am 21. November 2011 - 1:00
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