Was fehlt Ihrer Meinung nach in Ihrer gegenwärtigen Kommune/gemeinschaftlichem Umfeld zur „Demenzfreundlichkeit“? - Da passe ich. Das wäre ein mehrbändiges Werk.
Seit März 2014 konnten weiterhin nur je eine Veranstaltung pro Quartal in Fortsetzung des damals geförderten Projekts durchgeführt werden.
Dazu gehörten folgende Veranstaltungen:
Aktuell bestehen Planungen, ab Januar 2016 eine regelmäßige musikalische Veranstaltung für Kinder und an Demenz Erkrankte in Zusammenarbeit mit einer Erzieherin (im Ruhestand) anzubieten.
Es geht dabei um das gemeinsame Singen von alten Volksliedern. Die Texte werden in der Regel von den an Demenz Erkrankten vollständig beherrscht und so können diese Personen den Kindern sogar noch etwas „beibringen“. Gemeinsame Bewegungsübungen mit Händen, Füßen, Tüchern u.ä. fördern die geistige Beweglichkeit der Älteren und der Kinder. Die Tatsache, dass Kinder sehr unbeschwert mit dem Thema „Demenz“ umgehen, schafft zusätzlich die Möglichkeit, in einer entspannten Atmosphäre miteinander Zeit zu verbringen.
