Die Akteure, die Menschen mit Demenz im alltäglichen Leben begegnen, müssen noch viel offener werden, um das Ziel einer demenzfreundlichen Kommune zu erreichen. Das wird vermutlich zunächst nur kleinräumig mit konkreter Ansprache einzelner Akteure erreicht werden können. [...] die Enttabuisierung muss eher mit konkreten Beispielen und Angeboten im Stadtteil beginnen.
„Dabei und mittendrin“: Gaben und Aufgaben demenzsensibler Kirchengemeinden
Kontakt:
Antje Koehler
Mönchsgasse 1-3
50737 Köln
Telefon: 0221 – 7680 2523
E-Mail: koehler(at)demenz-sensibel.de
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