Leider komme ich viel zu selten dazu direkt an von mir mit organisierten Projektveranstaltungen teilzunehmen [...] Ich habe dafür aber oft Kontakt zu Angehörigen, die sich mit Ihren Fragen zum Thema Demenz an mich wenden. Hier bin ich immer wieder beeindruckt, wie unterschiedlich Familienangehörige mit der neuen Situation umgehen. Das Spektrum reicht von fast selbstzerstörerischer Aufopferung bis zur völligen Ablehnung des an Demenz Erkrankten.
Experten
Literaturtipp: Die fremde Seele ist ein dunkler Wald
Über den Umgang mit Demenz in Familien mit Migrationshintergrund
17 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund, viele von ihnen leben bereits seit Langem in der Bundesrepublik und werden hier älter. Angesichts des demografischen Wandels erweist sich der fragende Blick der vorliegenden Studie auf “Migration und Demenz” als Zukunftsthema, denn auch in Familien mit Migrationshintergrund gibt es Demenz.
Verfasst von Conny Voester am 19. November 2018 - 14:02
