Für ein ganz wichtiges Signal halte ich, dass die Schulleiter der beteiligten Schulen bei der Ingenium-Stiftung, die sich ja ganz speziell mit Demenz befasst, nach Praktikumsstellen für ihre Schüler nachgefragt haben. Dies ist ein wichtiger Schritt, um das Thema Demenz als normalen Bestandteil des sozialen Bereichs für die Schüler, und damit auch für die zukünftigen Erwachsenen, einzustufen und damit Hemmungen und Stigmatisierung abzubauen.
Vergiss mein nicht
Im Kino: Vergiss mein nicht
Vom Balkon ihres Hauses winken die Eltern Gretel und Malte und begrüßen die Ankommenden. Sohn David hat sich entschieden, wieder ins Elternhaus einzuziehen; er löst den Vater bei der Pflege seine Mutter ab, um ihm damit eine Auszeit in der Schweiz zu ermöglichen und beginnt mit seinem Dokumentarfilm. Gretel lebt zu diesem Zeitpunkt bereits seit fünf Jahren mit Alzheimer.
Verfasst von Conny Voester am 29. Januar 2013 - 17:34
