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„Enger singt – offenes Singen für Jung und Alt“ Zum einen möchten wir auf das Projekt „Wir sind Nachbarn- Demenz berührt mit vielen Gesichtern“ aufmerksam machen und zum anderen auch Begegnungsmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Demenz aufzeigenden und Menschen Mut machen aufeinander zuzugehen.
Datum: 09.12.2011
Uhrzeit: 16:27
Ort: Enger im Kreis Herford
Offenen Singen von Jung und Alt im „Würfel“ auf dem Mathilden-Platz
„Enger singt – offenes Singen für Jung und Alt“ Zum einen möchten wir auf das Projekt „Wir sind Nachbarn- Demenz berührt mit vielen Gesichtern“ aufmerksam machen und zum anderen auch Begegnungsmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Demenz aufzeigenden und Menschen Mut machen aufeinander zuzugehen.
Datum: 09.12.2011
Uhrzeit: 16:27
Ort: Enger im Kreis Herford
„Enger singt – offenes Singen für Jung und Alt“ Zum einen möchten wir auf das Projekt „Wir sind Nachbarn- Demenz berührt mit vielen Gesichtern“ aufmerksam machen und zum anderen auch Begegnungsmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Demenz aufzeigenden und Menschen Mut machen aufeinander zuzugehen.
Datum: 09.12.2011
Uhrzeit: 16:27
Ort: Enger im Kreis Herford
Eine doppelte Schirmherrschaft.......
„Gemein-heiter“- so beschreibt Wilhelm Busch sein Werk in einem Brief. Sarkastischer Humor kann ja wirklich oft etwas „gemein“ sein, aber er kann auch „lachen machen“, und dass unterscheidet ihn eben vom Zynismus, jener billigeren Spielart der menschlichen Gefühlsregung.
Datum: 09.12.2011
Uhrzeit: 16:43
Ort: Enger im Kreis Herford
Bilder: Günter Niermann

Wilhelm Busch ist ein Meister der „gemein-heiteren“ Dichtung und die Bubengeschichte „Max und Moritz“ ist fast zum Synonym seines Erfinders geworden. Erstaunliches kommt zu Tage, wenn ich ein bisschen hinter die klischierte Fassade meines „Titelhelden“ schaue. Die philosophischen Betrachtungen z.B. sind bemerkenswert, obwohl
Wilhelm Busch behauptet:
„Ich kann nicht rufen. Meine Seele ist heiser. Ich habe eine philosophische Erkältung“. Auch seine melancholischen Gedichte treffen mitten ins Herz.  

„Gemein-heiter“- so beschreibt Wilhelm Busch sein Werk in einem Brief. Sarkastischer Humor kann ja wirklich oft etwas „gemein“ sein, aber er kann auch „lachen machen“, und dass unterscheidet ihn eben vom Zynismus, jener billigeren Spielart der menschlichen Gefühlsregung.
Datum: 09.12.2011
Uhrzeit: 16:43
Ort: Enger im Kreis Herford

Wilhelm Busch ist ein Meister der „gemein-heiteren“ Dichtung und die Bubengeschichte „Max und Moritz“ ist fast zum Synonym seines Erfinders geworden. Erstaunliches kommt zu Tage, wenn ich ein bisschen hinter die klischierte Fassade meines „Titelhelden“ schaue. Die philosophischen Betrachtungen z.B. sind bemerkenswert, obwohl
Wilhelm Busch behauptet:
„Ich kann nicht rufen. Meine Seele ist heiser. Ich habe eine philosophische Erkältung“. Auch seine melancholischen Gedichte treffen mitten ins Herz.  

Musik ist Balsam für die Seele
Datum: 12.12.2011
Uhrzeit: 16:00
Ort: Generationen Treff Enger

Mit dem gemeinsamen Singen sollen auch Begegnungsmöglichkeiten von Menschen mit und ohne Demenz aufgezeigt werden, denn Musik wird allen Menschen wieder Kraft für die täglichen Aufgaben in unserem Leben geben.

Für die Menschen mit Demenz werden durch das Singen und die bekannten Texte wieder Erinnerungen geweckt. Ein altes Sprichwort sagt nicht umsonst: „Musik ist Balsam für die Seele“.

Seit Mai 2011 besuchen Menschen mit einer Demenz das Böckstiegelhaus, ein Museum in Werther und werden dort von den Museumspädagoginnen einfühlsam an einige ausgewählte Kunstwerke herangeführt und können sie so in aller Ruhe erfahren und kennen lernen.
Datum: 17.12.2011
Uhrzeit: 10:00
Ort: Böckstiegelhaus in Werther
Bilder: Günter Niermann
Seit Mai 2011 besuchen Menschen mit einer Demenz das Böckstiegelhaus, ein Museum in Werther und werden dort von den Museumspädagoginnen einfühlsam an einige ausgewählte Kunstwerke herangeführt und können sie so in aller Ruhe erfahren und kennen lernen.
Datum: 17.12.2011
Uhrzeit: 10:00
Ort: Böckstiegelhaus in Werther
Vergissmeinnicht-Führung für Menschen mit und ohne Demenz im Böckstiegel-Haus in Werther setzt Impulse und weckt Erinnerungen.
Datum: 17.12.2011
Uhrzeit: 10:00
Ort: Böckstiegelhaus in Werther
Adventliche Stimmung bei Tee und Gebäck

 

Vergissmeinnicht-Führung für Menschen mit und ohne Demenz im Böckstiegel-Haus in Werther setzt Impulse und weckt Erinnerungen. Das Alter – ein Thema, das den Künstler Peter August Böckstiegel besonders faszinierte. Seine Werke zeigen sehr oft ältere oder alte Menschen. Eine Tatsache, die die Mitarbeiterinnen im Böckstiegel-Haus nun aufgegriffen haben.

Ute Dohrmann und Regine Höweler die Museumspädagoginnen begrüßen uns herzlich, bevor man sich zu einem gemütlichen adventlichen Beisammensein bei Tee, Gebäck und Lebkuchen in der ehemaligen Küche des Künstlers trifft.

Vergissmeinnicht-Führung für Menschen mit und ohne Demenz im Böckstiegel-Haus in Werther setzt Impulse und weckt Erinnerungen.
Datum: 17.12.2011
Uhrzeit: 10:00
Ort: Böckstiegelhaus in Werther
Die Werke und die außergewöhnliche Biographie des Künstlers motivieren zum Erzählen und Austauschen

 

Vergissmeinnicht-Führung für Menschen mit und ohne Demenz im Böckstiegel-Haus in Werther setzt Impulse und weckt Erinnerungen. Das Alter – ein Thema, das den Künstler Peter August Böckstiegel besonders faszinierte. Seine Werke zeigen sehr oft ältere oder alte Menschen. Eine Tatsache, die die Mitarbeiterinnen im Böckstiegel-Haus nun aufgegriffen haben.

Ute Dohrmann und Regine Höweler die Museumspädagoginnen begrüßen uns herzlich, bevor man sich zu einem gemütlichen adventlichen Beisammensein bei Tee, Gebäck und Lebkuchen in der ehemaligen Küche des Künstlers trifft.