Was fehlt Ihrer Meinung nach in Ihrer gegenwärtigen Kommune/gemeinschaftlichem Umfeld zur „Demenzfreundlichkeit“? - Da passe ich. Das wäre ein mehrbändiges Werk.
Zu Beginn des Projektes im Februar schnupperten die zehn Schülerinnen in das alltägliche Leben eines Pflegeheims hinein, nahmen am Gedächtnistraining teil, besuchten die hauseigene Cafeteria und besuchten bettlägerige Bewohnern in ihren Zimmern. In der Rückschau staunten sie vor allem über die Dankbarkeit, Freundlichkeit und Fröhlichkeit vieler Bewohnerinnen und Bewohner. Zwei Theorieschulungsstunden zu Krankheitsbild, Umgang mit der Krankheit und vielem mehr fanden danach statt.
