Die Teilnahme von mehr als 250 Personen beim abschließenden Bürgerforum hat uns besonders bewegt und gezeigt, wie wichtig dieses Projekt für den Kreis Düren war.
Obere Vils-Ehenbach: Projektverlauf bis November 2011
Ein Schwerpunkt des Projektes lag in der Durchführung einer Veranstaltungsreihe in den verschiedenen Gemeinden des Projektgebietes mit verschiedenen Vor-Ort-Kooperationspartnern:
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Nordhausen: Projektentwicklung bis November 2011
- Initiierung einer Ehrenamtsschulung, mit 20 Teilnehmern (Inhalte: Demenz – Wissenswertes; Ernährung im Alter – Wichtige Hinweise für die richtige Ernährung in Theorie und Praxis; Rechtliche Grundlagen – Pflegeversicherung, Pflege-ergänzungsgesetz; Begleitung und Abläufe der Betreuung; Rechtliche und ethische Fragen im Betreuungsrecht; Rechtliche und ethische Fragen im Schwerbehindertenrecht; Grundlagen der Biographiearbeit)
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Stuttgart: Aktivitäten 2010
Von Beginn des Projektzeitraums im Rahmen der Aktion Demenz im September bis zum Jahresende konnten Aktivitäten im Stadtbezirk Wangen und in Stuttgart-West durchgeführt werden. Die Arbeitsgruppe Stadtteilarbeit des Netzwerks Demenz Stuttgart konstituierte sich zu Austausch und Zusammenarbeit von Akteuren in unterschiedlichen Stadtgebieten.
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Ingolstadt: Planung Ende 2011 und 2012
11-12/2011-01/2012:Ausblick
Kooperation mit Ingenium-Stiftung Ingolstadt:
- Aufklärungskampagne für Schüler des Katharienen Gymnasiums, Mittelstufe
- Aufklärungskampagne für Schüler der Realschule Gnadenthal
- Beide Schulen sollen/können an einem Ideenwettbewerb teilnehmen-> Plakate der Collagen/Werke der Schüler sollen gedruckt und in Ingolstadt plakatiert werden
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Ahlen: Projektverlauf bis November 2011
• Übersetzung vorhandener Informationsmaterialien (z.T. mit örtlichem Bezug) zum Thema „Demenz und Pflege“ in die türkische Sprache
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Ahlen: Planung Ende 2011
- Weitere persönliche Kontakte v.a. in die Zielgruppe der Familien mit einem Angehörigen mit Demenz. Die Vermittlung der Bedeutung der Nutzung entlastender Angebote gestaltet sich mühsam, da in den Familien eine sehr starke familiäre Pflege- und Betreuungsverpflichtung besteht (v.a.
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Ennepe-Ruhr-Kreis: Projektverlauf bis November 2011
Die Matinee am 20.03.2011 mit ca. 80 Gästen wurde sehr positiv aufgenommen. Beeindruckend war vor allen Dingen, sowohl für fachfremde Gäste als auch für das anwesende Fachpublikum, dass die Gäste mit (teils fortgeschrittener) Demenz mit großer Freude am Programm teilgenommen haben (Klavier und Gesang und „Wir tanzen wieder“). Unser Ziel war es, mit dieser Matinee einen Rahmen für Menschen mit Demenz und deren Angehörige zu bieten, um sowohl für die Betroffenen als auch deren Angehörige gemeinschaftliches angenehmes Erleben zu ermöglichen.
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Spremberg: Projektverlauf bis Mai 2011
Mit Zwischenberichten geben die Projekte Einblick in ihre praktischen Arbeitsschritte. Nachfolgend ein Auszug vom Mai 2011:
Monatlich wechselnde Beratungsschwerpunkte in der Beratungsstelle, z.B.
Februar: Betreuungsmöglichkeiten für dementiell Erkrankte in und um Spremberg
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Sonnenbühl: Projektverlauf bis November 2011
April bis Juni:
Mit durchweg positiver Reaktion in der Öffentlichkeit und bei den jeweiligen Fachleuten:
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Spremberg: Projektverlauf bis November 2011
Ab Juni
20 Veranstaltungen zum Gedächtnistraining für Senioren in Zusammenarbeit mit Studierenden der HS „Lausitz“ als Projektarbeit
Die Vorträge fanden hauptsächlich in der ländlichen Umgebung von Spremberg in unterschiedlichen Gremien statt.
21.06. Vortragsreihe Demenz
Thema: Wie sorge ich vor? Wie wird mein Wille respektiert? (Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht)
12. 07. Vortragsreihe Demenz
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