Was fehlt? Ideelle Unterstützung von der kommunalen Spitze (Bürgermeister). Diesbezüglich fand ich z.B. Mannheim sehr vorbildlich oder Ostfildern. Ansonsten heißt es einfach mit Ausdauer dran bleiben wie die letzten zwanzig Jahre.
Für ihr neues Vorhaben nutzten die Projektpartner aus Schaumburg und Ostwestfalen bereits vorhandene Netzwerkstrukturen. So verfügen die Kooperationspartner gemeinsam, das Kulturzentrum Alte Polizei in Stadthagen, Leben mit Demenz in Minden-Lübbecke und der Generationen Treff Enger über ein detailliertes Angebots-Programm, viele Kontakte zu AkteurInnen der Demenz - Begleitung und mit Institutionen in NRW, anderen Bundesländern und Europa.
Ziele des Projektes sind
Einladung zur 3. Dämmerstunde
Zeit: 5.7.2013, 19.30Uhr,
Ort: "Philosophische Fragmente", Eltviller Str. 2, 65195 Wiesbaden
DAS DESIGN DER DEMENZ
Vortrag und Gespräch mit Oliver Schultz
Was im August 2011 als vage Idee entstand ist nun Wirklichkeit geworden. Im Rahmen der „Demenzfreundlichen Kommune“ und anknüpfend an positive Erfahrungen aus verschiedenen Theaterprojekten in Kooperation mit anderen Einrichtungen konnte durch die Unterstützung von Aktion Demenz e.V. ein weiteres Projekt auf den Weg gebracht werden – das Projekt „Vergissmeinnicht – Menschen mit Demenz im Scheinwerferlicht“.
Bereits zum 3. Mal findet am Mittwoch, den 26. Juni um 14:30 Uhr ein runder Tisch zum Thema "Kulturbegleitung" statt. Nachdem bei den ersten beiden Terminen 12 bürgerschaftlich Interesseierte und 3 soziale Organisationen eine Mitwirkung am Projekt signalisierten, soll nun ein konkretes Programm für ein Begegnungsangebot für Menschen mit und ohne Demenz erstellt werden.
Das Thema Demenz geht uns als Gesellschaft und auch als Kirche existentiell an. Es gehört ins Zentrum und in die Mitte unserer Gemeinden und berührt das Herz kirchlicher Menschen- und Gottesbilder. In dem Projekt "Dabei und mittendrin" fördern wir ein Wachsen und Aufblühen von Gemeinschaft, Solidarität und Mitverantwortung für Menschen mit und ohne Demenz im Herzen von Kölner Kirchengemeinden.
HILFE – EULEN – INVASION
so könnte man fast meinen, wenn man die Menge der eingereichten Arbeiten bei unserem Malwettbewerb ansieht. Über 90 Arbeiten zum Thema EULE wurden eingereicht. Wir freuen uns über eine so große Resonanz.
Weiter siehe Anhang
Kaspar, ein Mitfünfziger mit sprühendem Geist und scharfer Zunge umwirbt Anna, geschieden mit studierender, aber noch nicht ganz erwachsener Tochter. Die beiden so unterschiedlichen Menschen entwickeln eine spannungsgeladene, spritzige Beziehung, die nach zwei Jahren „verbindlich“ wird. Kaspar beeindruckt Anna mit seinen sarkastischen Kommentaren - „ohne gepflegten Zynismus muss man seine Seele verlieren“. Anna entdeckt hinter dieser Fassade den Menschen, den sie liebt.
Damit Menschen mit einer Demenzerkrankung möglichst lange in der gewohnten Umgebung leben und ihren gewohnten Hobbys und Beschäftigungen nachgehen können, ist ein soziales Umfeld notwendig, das über die Erkrankung Bescheid weiß. Informationen rund um das Krankheitsbild Demenz und den Umgang mit Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, vermittelte Frau Brigitte Restele, Bildungsreferentin des Netzwerkes Demenz im Lankreis Ravensburg. Folgende Themen standen auf dem Programm:
Diese Veranstaltung befasst sich mit 2 Botschaften, möchte bürgerschaftliches Engagement wecken und Jung und Alt erreichen.
